Pflicht ab 01.01.2027

E-Rechnung-Pflicht ab 2027. Compliant in einer Woche. Festpreis. Förderfähig.

Sie wissen, dass die Pflicht kommt. Sie wissen nicht, ob Sie bereit sind.

Mittwochmorgen. Ihre Buchhalterin ruft an. "Da ist eine XML-Datei als Rechnung gekommen. Ich kann die nicht öffnen."

Sie versucht es in Outlook. Kryptischer Code. Sie druckt die PDF-Version, die mitgeschickt wurde. Die XML-Datei — das rechtlich bindende Dokument — landet im Papierkorb. GoBD-Verstoß. Erster Tag.

Das passiert gerade in tausenden deutschen Unternehmen. Jeden Tag.

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1.500 EUR Compliance-Check. Eine Woche. Konkreter Maßnahmenplan — oder Sie zahlen nichts. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Stichtag

Was ab Januar 2027 passiert

Sie schicken einem Kunden eine PDF-Rechnung. Er öffnet sie. Ruft an. "Wir können das nicht mehr akzeptieren."

Ab Januar 2027 müssen alle Unternehmen über 800.000 EUR Umsatz E-Rechnungen senden. PDF wird ungültig. Ihr Kunde kann den Vorsteuerabzug nicht geltend machen — 19 Prozent der Rechnungssumme. Er verliert Geld, weil Ihre Rechnung das falsche Format hat. Und er wird sich einen Lieferanten suchen, bei dem das nicht passiert.

Ab Januar 2028 gilt das für alle. Ohne Ausnahme.

Risiko

Die Falle, die niemand erklärt

Ihre Buchhalterin bekommt eine ZUGFeRD-Rechnung. Sie sieht ein PDF. Sieht normal aus. Sie bucht den Betrag.

Was sie nicht weiß: Im PDF steht ein anderer Betrag als im eingebetteten XML. Das PDF zeigt 4.200 EUR. Das XML sagt 3.800 EUR. Seit Oktober 2024 gilt: Nur das XML ist rechtsverbindlich. Ihre Buchhalterin hat den falschen Betrag gebucht. Und wenn sie das ZUGFeRD-PDF ausdruckt? Das eingebettete XML wird zerstört. Unwiederbringlich.

Fast jede zweite E-Rechnung, die durch einen Validator läuft, ist fehlerhaft. Aber kein mittelständisches Unternehmen validiert. Fehler fallen erst bei der Betriebsprüfung auf. Dann ist es zu spät.

Fast jede zweite E-Rechnung, die durch einen Validator läuft, ist fehlerhaft.

"Können wir das nicht einfach Ende 2026 machen?"

Können Sie. Zusammen mit allen anderen.

Im ersten Halbjahr 2025 hat DATEV doppelt so viele E-Rechnungen verarbeitet wie im gesamten Vorjahr. Ende 2026 werden Steuerberater, IT-Dienstleister und Softwareanbieter am Limit sein. Wer dann kommt, wartet. Wer jetzt kommt, hat es hinter sich.

Ihr Steuerberater sagt: "Reicht erstmal."

Sie haben ihn gefragt. Er hat gesagt: Ein E-Mail-Postfach reicht zum Empfangen. Technisch stimmt das. Praktisch heißt es: Die XML-Datei liegt im Postfach. Keiner prüft sie. Keiner archiviert sie revisionssicher. Keiner merkt, wenn Pflichtfelder falsch befüllt sind.

Warum empfiehlt er keine Software? Weil er Angst vor der Haftung hat. "Fragen Sie Ihren IT-Menschen." Aber Sie haben keinen IT-Menschen. Also passiert nichts.

Ihr Steuerberater ist nicht faul. Er ist überfordert. Er soll gleichzeitig IT-Berater, Software-Trainer und Prozessingenieur sein. Das war nie seine Aufgabe. Also sagt er das Einzige, was ihn nicht in Schwierigkeiten bringt: "Reicht erstmal."

Es reicht nicht. Und DATEV macht es nicht besser.

Was DATEV Ihnen zumutet

Sie rufen bei DATEV an, weil Sie dort ohnehin Ihre Buchhaltung machen. Was Sie hören:

Neue Plattform. Neuer Account. Andere E-Mail-Adresse. Nicht in Unternehmen Online integriert, wo Sie seit Jahren arbeiten. Rechnungen erstellen? Geht nicht. Die am häufigsten gewünschte Funktion fehlt. Ab der 26. Rechnung pro Monat kostet jede einzelne 0,50 EUR extra — zusätzlich zu den 13 EUR monatlich, die Sie schon zahlen.

Heise Online fasst es so zusammen: DATEV will am Steuerberater vorbeiverkaufen. Ihr Steuerberater weiß das. Deshalb empfiehlt er DATEV auch nicht mehr so gern. Also stehen Sie zwischen einem System, das nicht funktioniert, und einem Berater, der nicht empfehlen will.

Also stehen Sie zwischen einem System, das nicht funktioniert, und einem Berater, der nicht empfehlen will.

Ablauf

Wie es läuft

Compliance-Check — Wo stehen Sie?

Wir prüfen, was Sie haben: Buchhaltungssoftware, Rechnungsformate, Archivierung, Prozesse. Sie bekommen einen konkreten Maßnahmenplan. Nicht 40 Seiten Beratungsdokument, sondern: Das fehlt. Das muss sich ändern. Das kostet es. Dauer: eine Woche.

Implementierung — Empfang und Versand

Wir richten ein: Automatische Erkennung und Validierung eingehender Rechnungen. Software-Anbindung — Lexoffice, sevDesk oder direkte API an Ihr ERP. Unabhängig von DATEV. Revisionssichere Archivierung. E-Rechnungsversand in allen gesetzlich geforderten Formaten. Dauer: zwei bis drei Wochen.

Testlauf mit echten Rechnungen

Bevor der Stichtag kommt, schicken und empfangen Sie E-Rechnungen im Echtbetrieb. Fehler fallen auf, wenn sie noch nichts kosten.

Was sich ändert

Heute

XML-Datei kommt per Mail. Keiner kann sie öffnen. Sie landet im Postfach und wird vergessen

Danach

Jede eingehende Rechnung wird automatisch erkannt, geprüft und revisionssicher abgelegt

Heute

ZUGFeRD-PDF zeigt einen Betrag, das XML einen anderen. Keiner merkt es

Danach

Automatische Validierung gegen EN 16931. Abweichungen werden sofort erkannt

Heute

Buchhalterin druckt ZUGFeRD-PDF aus und zerstört das eingebettete XML

Danach

Originaldaten bleiben erhalten. Kein GoBD-Risiko

Heute

Steuerberater sagt "reicht erstmal", aber Sie wissen nicht, ob es stimmt

Danach

Klarer Prozess. Ihr Steuerberater bekommt die Daten im richtigen Format

Heute

Januar 2027 kommt. Sie sind nicht bereit. Kunden beschweren sich

Danach

Der 1. Januar 2027 ist ein normaler Arbeitstag. Ihre Rechnungen sind konform

Heute

Betriebsprüfung: Finanzamt fragt nach XML-Originalen. Sie haben keine

Danach

Ein Ordner. Alles da. Prüfung erledigt

Pakete

Pakete

Compliance-Check

Ist-Analyse, Maßnahmenplan, Software-Empfehlung

Dauer

1 Woche

Preis

1.500 EUR

Anfragen

Komplettmigration

Alle Prozesse, alle Systeme, inkl. Testphase

Dauer

Nach Umfang

Preis

Auf Anfrage

Anfragen

Alle Preise netto. Festpreis. Keine versteckten Kosten.

Förderung

Digitalbonus Bayern: Sie zahlen die Hälfte.

E-Rechnung ist förderfähig über den Digitalbonus Bayern. Bis zu 50 % Zuschuss, maximal 7.500 EUR.

Was die meisten abschreckt: ELSTER-Zertifikat nötig, Kontingente sofort vergriffen, Papierkram nach Projektende. Wir erstellen das förderfähige Angebot und helfen bei der Dokumentation. Die Förderung ist kein Extra-Projekt — sondern Teil des Ablaufs.

Rechenbeispiel

Implementierung
5.000 EUR
Digitalbonus (50 %)
-2.500 EUR
Ihre Kosten
2.500 EUR netto

Sie können warten. Oder Sie können es hinter sich haben.

So sieht "hinter sich haben" aus: Mittwochmorgen. Ihre Buchhalterin öffnet die Buchhaltung. Jede Rechnung ist schon da. Geprüft. Richtig abgelegt. Sie muss nichts tun. Bei der nächsten Betriebsprüfung öffnen Sie einen Ordner. Fertig.

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