Ein Drittel der Woche. Verschwendet. Bei Ihren besten Leuten. Wir holen es zurück.

Sie wissen, dass Ihre Prozesse zu viel Zeit kosten. Sie wissen nicht, wo anfangen.

Freitagnachmittag. Ein Abteilungsleiter kopiert Zahlen aus drei Systemen in eine PowerPoint. Händisch. Jede Woche. Seit Jahren. Der Bericht wird verteilt, überflogen und vergessen. Nächsten Freitag wieder.

Wir bauen KI-Agenten, die solche Prozesse autonom ausführen -- Berichte, Freigaben, Datenabgleich, Statusupdates. Ihre Mitarbeiter machen ab dann die Arbeit, für die Sie sie eingestellt haben.

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2.500 EUR Workshop. Automatisierungsplan in 3 Tagen. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Was Sie das wirklich kostet

Nicht nur Zeit. Nicht nur Geld. Sondern strategische Handlungsfähigkeit.

Ihre erfahrensten Leute -- die mit Urteilsvermögen, Kundenbeziehungen, Branchenkenntnis -- verbringen 30 bis 40 Prozent ihrer Woche mit Tätigkeiten, die kein Urteilsvermögen erfordern. Berichte zusammenstellen. Formulare ausfüllen. Freigaben nachjagen.

Jede Stunde, die ein qualifizierter Mitarbeiter mit Routinearbeit verbringt, ist eine Stunde, in der kein Kunde gewonnen, kein Problem gelöst und keine Entscheidung getroffen wird.

Und dann geht Frau Müller in Rente. 9,8 Millionen Beschäftigte in Deutschland sind zwischen 55 und 64. Entscheidungslogiken, Kundenbeziehungen, implizite Abläufe -- alles in ihrem Kopf. Kosten pro Abgang: bis zu 2,5 Jahresgehälter. Nicht weil die Stelle offen ist. Sondern weil das Wissen weg ist.

Jeder in Ihrem Unternehmen weiß es. Niemand ändert es.

Eine Budgetfreigabe über 500 Euro braucht drei Wochen, vier Unterschriften und sechs Erinnerungsmails. Das Geld wäre schneller ausgegeben als genehmigt.

Montagmorgen. Zwei Stunden Statusmeeting. 14 Leute sitzen im Raum. Jeder liest vor, was er letzte Woche gemacht hat. Die Information hätte in eine automatisierte Zusammenfassung gepasst, die niemand schreiben muss.

Eine Person in der Buchhaltung tippt 25 Stunden pro Woche Daten aus E-Mail-PDFs ins ERP. Zwölf Minuten pro Rechnung. Jede Woche. Seit sie angefangen hat.

Ein Mitarbeiter kündigt. Im Austrittsgespräch sagt er: „Meine Arbeit hat sich nicht mehr sinnvoll angefühlt.“ Seine Arbeit war: Daten zwischen Systemen kopieren.

Das sind keine Ausnahmen. Das ist der Normalzustand im deutschen Mittelstand. Also haben Sie etwas versucht.

Sie haben es versucht. Es hat nicht funktioniert.

Copilot.

IT hat es aktiviert. Eine Mail an alle: „Ab sofort steht Ihnen Microsoft Copilot zur Verfügung.“ Dann Stille. 70 Prozent Ihrer Leute haben es einmal ausprobiert und nie wieder angefasst. Die Lizenzen laufen. Die Kosten steigen -- Microsoft erhöht die Preise um 25 Prozent in diesem Jahr. Keiner nutzt das Tool produktiv.

Das Problem ist nicht Faulheit. Copilot hat eine grundlegende Schwäche bei der Befolgung von Arbeitsanweisungen. Es kann Texte zusammenfassen. Aber einen Prozess mit vier Schritten, drei Systemen und einer Freigabelogik? Dafür wurde es nicht gebaut.

Der Berater.

Sie haben 45.000 EUR für ein KI-Pilotprojekt bezahlt. Die Demo war beeindruckend. Der Prototyp funktionierte im Meetingraum. Dann sollte er in den Arbeitsalltag integriert werden. Ist er nie. Weil 67 Prozent aller KI-Piloten genau daran scheitern: an der Integration in bestehende Systeme und Abläufe.

Neun von zehn Unternehmen sind unzufrieden mit dem finanziellen Ergebnis ihrer KI-Projekte. Der Mittelstand hat seine KI-Ausgaben bewusst zurückgefahren. Nicht aus Desinteresse. Aus Enttäuschung.

ChatGPT im Schatten.

Während Sie nach der richtigen KI-Strategie suchen, haben Ihre Leute ihre eigene gefunden. 77 Prozent der Fachkräfte nutzen KI-Tools am Arbeitsplatz -- ohne Freigabe, ohne Governance, ohne Ihr Wissen. Kundendaten in ChatGPT. Vertragsentwürfe in Claude. Finanzzahlen in Tools, deren Server in den USA stehen.

Das LG Hamburg hat geurteilt: Ihr Unternehmen haftet für das, was KI in Ihrem Namen produziert. Auch wenn Sie nichts davon wussten. „Wir hatten keine Richtlinie“ ist keine Verteidigung. Es ist das Eingeständnis.

„Wir hatten keine Richtlinie“ ist keine Verteidigung. Es ist das Eingeständnis.

„Heißt das, KI ersetzt unsere Mitarbeiter?“

Nein.

KI-Agenten ersetzen Aufgaben, nicht Menschen. Konkret: die Aufgaben, für die sich niemand beworben hat und wegen denen niemand in Ihrem Unternehmen bleibt.

Den wöchentlichen Report, den jemand von Hand zusammenstellt. Die Standardanfragen, die immer gleich aussehen. Das Hin-und-Her-Schicken von Dokumenten zur Freigabe.

Was ein Mensch braucht -- Verhandlungen, strategische Entscheidungen, Kundenbeziehungen, kreative Problemlösung -- bleibt beim Menschen. Jede kritische Entscheidung durchläuft einen menschlichen Prüfer. Das ist keine Einschränkung. Das ist Architekturprinzip.

„Und der Betriebsrat?“

Sie kennen die Situation. Sie wollen KI einführen. Der Betriebsrat sagt: Moment.

Er hat Recht. In Deutschland hat der Betriebsrat ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht bei jeder KI, die Mitarbeiterverhalten überwachen kann. Wer ihn übergeht, riskiert eine einstweilige Verfügung. Kein „wir informieren den Betriebsrat danach.“ Vorher. Oder gar nicht.

Das Problem: Die meisten KI-Systeme sind Blackboxen. Der Betriebsrat kann nicht bewerten, was er nicht versteht. Also blockiert er. Nicht aus Böswilligkeit. Aus Pflicht.

Wir liefern die Dokumentation, die der Betriebsrat braucht: Was der Agent tut. Was er nicht tut. Welche Daten fließen wohin. Vorlage für die Betriebsvereinbarung. Kein Kampf -- ein sauberer Prozess, den alle mittragen. Die Einführung stoppt nicht nach zwei Wochen.

Was sich konkret ändert

Heute

Abteilungsleiter baut freitags drei Stunden einen Report aus drei Systemen

Mit KI-Agent

Bericht liegt Freitagmorgen fertig im Postfach. Ohne dass jemand etwas tun musste

Heute

Budgetfreigabe über 500 Euro: drei Wochen, vier Unterschriften, sechs Erinnerungsmails

Mit KI-Agent

Standardfreigaben laufen in Tagen. Erinnerungen automatisch. Nur Ausnahmen brauchen Aufmerksamkeit

Heute

Montagsmeeting: zwei Stunden, 14 Leute lesen Updates vor

Mit KI-Agent

Status-Zusammenfassung im Postfach, bevor der erste Kaffee fertig ist

Heute

Eine Person tippt 25 Stunden pro Woche Daten aus E-Mails ins ERP

Mit KI-Agent

Agent liest E-Mails, extrahiert Daten, bucht ins System. Die Person macht ab nächsten Monat etwas Sinnvolleres

Heute

77 % der Fachkräfte nutzen ChatGPT mit Kundendaten, ohne Ihr Wissen

Mit KI-Agent

Kontrollierte KI-Umgebung. DSGVO-konform. Klare Regeln. Sie haben die Kontrolle

Heute

Mitarbeiter kündigen, weil ihre Arbeit sich sinnlos anfühlt

Mit KI-Agent

Menschen machen Arbeit, die tatsächlich zählt

Ablauf

Wie es funktioniert

1. Analyse

Wo steckt die verschwendete Zeit?

Wir sitzen mit Ihren Teams zusammen und sehen, was tatsächlich passiert. Nicht theoretisch. Nicht mit Fragebögen. Wir finden den einen Prozess, der Ihre Leute am meisten bremst -- und wo Automatisierung sofort messbar wirkt. Dauer: zwei bis drei Tage.

2. Aufbau

Ein KI-Agent, der in Ihren Systemen läuft

Wir bauen einen Agenten, der in Ihre bestehende Infrastruktur integriert ist. Ihre Tools. Ihre Daten. Ihre Workflows. Keine neue Plattform, die Ihre IT-Abteilung verwalten muss. DSGVO-konform. EU-Server. Kein CLOUD Act. Der Agent übernimmt den identifizierten Prozess schrittweise, mit menschlicher Prüfung in der Übergangsphase. Dauer: 30 Tage.

3. Übergabe

Ihr Team übernimmt

Nach der Implementierung läuft der Agent autonom. Ihr Team weiß, wie es ihn steuert, anpasst und überwacht. Wenn wir gehen, bleibt das Wissen. Sie sind nicht von uns abhängig.

Pakete

Pakete

Workshop

2.500 EUR

Prozessanalyse, Automatisierungspotenzial identifizieren, Empfehlung mit Business Case

Dauer: 2–3 Tage

Sie wissen, wo Automatisierung sich lohnt -- mit Zahlen

Anfragen

Retainer

2.000 EUR/Monat

Laufende Betreuung, Optimierung, neue Automatisierungen

Dauer: Monatlich

Systeme, die besser werden. Kein Tool-Friedhof

Anfragen

Alle Preise netto. Festpreis. Kein PoC, der in der Schublade landet -- Integration ist Teil des Pakets.

Förderung

Digitalbonus Bayern: Sie zahlen die Hälfte.

KI-Automatisierung ist förderfähig über den Digitalbonus Bayern. Bis zu 50 % Zuschuss, maximal 7.500 EUR.

Wir erstellen das förderfähige Angebot und helfen bei der Dokumentation. Die Förderung ist kein Extra-Projekt -- sondern Teil des Ablaufs.

Rechenbeispiel: Agent Setup 5.000 EUR, abzüglich 50 % Digitalbonus = 2.500 EUR netto.

Dieses Mal bezahlen Sie für ein Ergebnis.

Nicht für eine Präsentation. Nicht für einen PoC, den niemand in Produktion bringt. Nicht für Lizenzen, die keiner nutzt.

Ein Prozess. 30 Tage. Läuft -- oder wir haben ein Problem, nicht Sie.

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2.500 EUR Workshop. Automatisierungsplan in 3 Tagen. Kein messbarer Business Case = Sie zahlen nichts. Antwort innerhalb von 24 Stunden.